Diskussion

Warum das Vertrauen in die Wissenschaft gesunken ist

Wissenschaft ist ins Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses gerückt – und muss sich vermehrt gegen Angriffe von Skeptikern behaupten

Foto: Reuters
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Daran mussten sich viele Forscher in den vergangenen Jahren erst gewöhnen: Wissenschaft betreiben heißt heute mehr denn je auch "Kommunizieren über die eigene Arbeit". Und da das längst nicht mehr nur in Zeitungen, Fernsehen oder im Hörfunk, sondern vor allem digital in den sozialen Medien geschieht, ist es zu einer "Vergesellschaftung der Wissenschaften" gekommen, wie Antonio Loprieno sagt. Der Schweizer Ägyptologe und Historiker ist Vorsitzender des österreichischen Wissenschaftsrats, eines Beratungsgremiums für Wissenschafts- und Hochschulfragen.

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