Niederösterreich

Kritik an Heimunterricht nach Tod von 13-Jähriger

Das Mädchen, dem medizinische Behandlung verweigert worden sein soll, wurde zu Hause unterrichtet. Es gibt Überlegungen, Kontrollen in dem Bereich zu verschärfen

Foto: imago images / PhotoAlto
Foto: imago images / PhotoAlto

Weil der Glaube den Eltern eine medizinische Behandlung verboten hat, musste eine 13-Jährige in Niederösterreich sterben. So lautet der Vorwurf an ein Ehepaar, das deshalb seit Ende September in Untersuchungshaft sitzt. Die 13-Jährige litt an einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse – einer Erkrankung, die behandelbar gewesen wäre. Den Eltern wird Mord durch Unterlassung vorgeworfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo