Bayern

33 Jahre nach Tschernobyl: Wildpilze sind zum Teil immer noch radioaktiv

Aktuelle Untersuchung zeigt Belastung mit Cäsium-137

Foto:  E. Dronkert
Foto: E. Dronkert

Vor über 33 Jahren explodierte der Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Die Folgen dieser Nuklearkatastrophe sind selbst in Mitteleuropa bis heute zu spüren, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt: Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat in Bayern analysiert, ob Pilze nach wie vor radioaktiv belastet sind. Das durchaus bedenkliche Ergebnis: Bei bestimmten Pilzarten liegt die Belastung bei bis zu 2.400 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse. Wie hoch die Belastung mit Cäsium-137 ist, schwankt sehr stark je nach Pilzart und von Standort zu Standort.

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