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Kojen statt Swingerclub: Eine Hipster-Herberge für Innsbruck

Einer Gruppe junger Leute fehlte in Innsbruck ein cooles Hostel. Daher bauten sie selbst eines

Foto: Montagu
Foto: Montagu

Ab Mitte November verfügt Innsbruck über 30 zusätzliche Betten. Oder eigentlich: Kojen. Aber dazu später. Mit dem "Montagu Bed & Beers" eröffnet ein modernes Hostel. Warum der Name? "Frühstück bieten wir keines an", erklärt Joris Doorn, im Team verantwortlich für das Marketing. Das versprochene Bier gibt es in der Sandwichbar im Erdgeschoß oder in der Bar im Gewölbekeller, wo regelmäßig DJs auflegen oder Bands aufspielen.

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