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Immerhin wissen wir jetzt, wo Dunkle Materie nicht zu finden ist

Beobachtungen an Dampfwolken aus Cäsium-Atomen bringen in bestimmtem Frequenzbereich keinen Nachweis der gesuchten fehlenden Masse

Illustr.: AP/Illustris Collaboration
Illustr.: AP/Illustris Collaboration

Bereits in den 1930er-Jahren spekulierten Wissenschafter, dass im Kosmos wesentlich mehr Masse vorhanden sein müsste, als wir von der Erde aus beobachten können. Einen Beleg dafür lieferten 1965 schließlich die Untersuchung von Vera Rubin: Die US-Astronomin und ihre Kollegen stellen fest, dass die Umlaufgeschwindigkeiten von Sternen am Rand von Spiralgalaxien ganz und gar nicht den Erwartungen entsprachen. Eigentlich müssten diese Sterne deutlich langsamer kreisen, als sie es tatsächlich taten – was wiederum zu den Schluss führte, dass in den Galaxien mehr Materie vorhanden sein muss, als zu erkennen ist.

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