Hierarchie

Wie es ist, ohne Chefs zu arbeiten

Paul Kupfer ist Co-Gründer des Berliner Start-ups Soulbottles. Seit 2014 gibt es dort keine Hierarchien mehr

Foto: Soubottles
Foto: Soubottles

Start-ups rühmen sich damit, keine Hierarchien zu haben. Jeder soll mitentscheiden, das Unternehmen nach seinen Vorstellungen mitgestalten können. Aber ohne Hierarchien seien Mitarbeiter der Laune der Gründer komplett ausgeliefert, kritisiert ein junger Brite, der in mehreren Berliner Start-ups gearbeitet hat. Unter dem Psyeudonym Sam Gregson schreibt er: "Die Firmenleitung will noch immer Entscheidungen treffen, deshalb bleibt die Macht genauso konzentriert wie in den traditionellen Unternehmen." Die Arbeit in den Jungunternehmen nennt Gregson das "pure Chaos".

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo