FPÖ

Der Mann, der Strache nicht mehr schützt

13 Jahre stand der Bodyguard an der Seite des FPÖ-Chefs – angeblich nicht immer ganz treu

Foto: APA / Manfred Fesl
Foto: APA / Manfred Fesl

Wer sich in der FPÖ über den langjährigen Bodyguard von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache umhört, stößt auf zwei Erzählungen: Die einen wollen dem Leibwächter, seit Mittwoch wieder auf freiem Fuß, nichts Schlechtes nachsagen – und meinen, nur Straches Frau sei bis vor kurzem "näher" an H.-C. "dran" gewesen. Manch anderer drückt sich dagegen weniger freundlich aus – und attestiert dem 49-Jährigen "eine übertriebene Freundlichkeit, aber auch eine gewisse Verschlagenheit". Auch Äußerlichkeiten von R. kommen dabei aufs Tapet: "Er ist etepetete", sagt ein Freiheitlicher – und habe sich stets "in Nobelabteilungen" eingekleidet. Nachsatz: "Viele von uns haben sich gefragt, woher kommt die Marie?"

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo