Nahost-Konflikt

Israel soll Verluste nach Hisbollah-Angriff inszeniert haben

Die Hisbollah-Miliz im Libanon, die vom iranischen Regime unterstützt wird, feierte einen Sieg gegen Israel nach Tagen der Anspannung

Foto: AFP / Guez
Foto: AFP / Guez

Hat Israel nach Tagen der Anspannung mit psychologischer Kriegsführung und einem inszenierten Abtransport von Verletzten eine Eskalation an der Nordgrenze verhindert? Zumindest wollen einige Medien in Israel Hinweise in diese Richtung haben: Nach einem kurzen Schlagabtausch zwischen Israel und dem Libanon am Sonntag hat sich die Lage an der Grenze vorerst wieder beruhigt. Die UN-Friedenstruppen im südlichen Libanon meldeten, die "allgemeine Ruhe" sei wieder hergestellt und riefen beide Seiten dazu auf, sich zurückzuhalten und eine weitere Eskalation zu verhindern.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo

Umgesetzt gemäß der SAFE-DATA-Initiative der österreichischen Medienunternehmen für mehr Sicherheit von Nutzerdaten.