Archäologieblog

Was der U-Bahn-Bau zutage bringt: Die Bestattungen in der Maria-Magdalena-Kapelle

Die Gräber beim Stephansplatz geben Einblick in die Lebenswelten einer kleinen Oberschicht im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wien

Foto: BDA
Foto: BDA

Während sich die Stadt Wien auf eine der größten infrastrukturellen Maßnahmen der letzten Jahrzehnte vorbereitet – den Ausbau der U-Bahn-Linien U2 und U5 –, stehen auch bereits zahlreiche Teams von Archäologinnen und Archäologen in den Startlöchern, um die teils massiven Bodeneingriffe zu begleiten und gegebenenfalls Ausgrabungen durchzuführen. Insbesondere die großflächigen Baugruben der U-Bahn-Stationen im Innenstadtbereich stellen große Herausforderungen dar – gut möglich, dass Sie an dieser Stelle in den nächsten Jahren immer wieder darüber hören werden. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um an einem Beispiel zu beleuchten, was derartige Projekte nicht nur für die moderne Mobilität, sondern auch unser Wissen über die Geschichte einer Stadt bedeuten können.

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