US-Kernwaffentests

Strahlendes Erbe des Kalten Krieges im Südpazifik

Aktuelle Studien zeigen, dass die Radioaktivität rund um die Marshall-Inseln jene der Reaktorunfälle von Tschernobyl und Fukushima noch übertreffen

Foto: United States Department of Energy
Foto: United States Department of Energy

Zwischen 1949 und 1958 zündeten die USA über dem Bikini-Atoll und der Insel Eniwetok annähend 70 Kernwaffen – eine davon übertraf alle bis dahin getesteten US-Kerwaffen bei weitem: "Castle Bravo" war rund 1000-mal stärker als jene Atombomben, die 1945 über Hiroschima und Nagasaki abgeworfen worden waren. Letztlich zählte diese gewaltige Explosion zu den größten Nuklearwaffentests, die die Vereinigten Staaten überhaupt jemals durchgeführt haben.

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