"Steinzeit-Stadt"

9.000 Jahre alte Siedlung in Israel entdeckt

Archäologen stießen bei Notgrabung auf Fundamente einer Stadt für bis zu 3.000 Menschen

Foto: APA/AFP/GALI TIBBON
Foto: APA/AFP/GALI TIBBON

Jerusalem – Bei einer Notgrabungen in Motza westlich von Jerusalem ist die größte und bisher älteste bekannte prähistorische Siedlung der Region westlich des Jordans freigelegt worden. Die Ausgrabungen lassen auf eine rund 9.000 Jahre alte Siedlung von mindestens 25 Hektar schließen, in der zu ihrer Blütezeiten bis zu 3.000 Menschen gelebt haben, wie Archäologen der israelischen Antikenbehörde berichten. Die Notgrabung waren notwendig, weil auf dem Areal eine neue Straße nach Jerusalem entstehen sollte.

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