Auswanderer

Der älteste Homo sapiens jenseits von Afrika

Neu analysierte Funde aus einer Höhle in Griechenland zeigen, dass der moderne Mensch womöglich früher Afrika verließ als bisher angenommen

Foto: Katerina Harvati, Eberhard Karls University of Tübingen
Foto: Katerina Harvati, Eberhard Karls University of Tübingen

Im Jahr 1978 entdeckten Paläontologen in der Apidima-Höhle in Südgriechenland die Fragmente zweier menschlicher Schädelknochen, die den Wissenschaftern bis heute Rätsel aufgeben. Aufgrund der Fundumstände ließen sich die Fossilien bisher kaum verlässlich einordnen. Zum einen schien es, als würden sie nicht ganz in die verhältnismäßig junge Schicht passen, in der sie freigelegt worden waren. Zum anderen waren die Knochen so fragmentiert, dass die Experten Schwierigkeiten hatten, sie einer bestimmten Menschenart zuzuordnen.

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