LGBT+

Outing soll am Arbeitsplatz kein Thema mehr sein

Firmen sollen nicht nur auf der Regenbogenparade Farbe bekennen: Stuart Cameron hat deshalb die Job-App Proudr lanciert, die LGBT+-Menschen und Arbeitgeber vernetzt

Foto: Reuters
Foto: Reuters

Kollegen zerkratzten sein Auto und beschimpften ihn als Schwuchtel, nur weil er schwul ist. Er hätte sich damals gewünscht, einen Arbeitsplatz zu haben, wo es egal ist, welche sexuelle Orientierung er hat, erzählt Stuart Cameron. Deshalb gründete er vor zehn Jahren in Berlin die Karrieremesse Sticks and Stones, die sich an die LGBT+-Community richtet. LGBT+ steht für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle Menschen sowie Personen mit sexuellen Orientierungen oder Geschlechteridentitäten, die sich in gängigen Bezeichnungen unzureichend wiederfinden können.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo