Fipu-Blog

Die Gefährlichkeit der Identitären: Gewalt der Worte

Mit der Normalisierung von Floskeln wie "der große Austausch" ist es der rechtsextremen Gruppe dank der Medien gelungen, ihre politische Propaganda zu verbreiten

foto: privat
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Wenngleich die Identitären seit ihrer Gründung darum bemüht waren, sich selbst als "gewaltfreie Aktivisten" zu inszenieren, zeichnete die aktivistische Praxis oftmals ein gänzlich anderes Bild. Die Gewaltdisposition spiegelt sich sowohl in ihrer (Bild-)Sprache wider, die durch zahlreiche Kampf- und Kriegsmetaphern geprägt ist, als auch in ihrer Ideologie, die Gewalt als scheinbar letzte Lösungsmöglichkeit der "letzten Generation, die den Großen Austausch noch aufhalten" könnte, präsentiert.

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