Journalismusfestival

Fake-Videos: Am häufigsten sind Clips aus dem Zusammenhang gerissen

wie Experten Fake Videos erkennen, bekämpfen und Menschen über dieses – inzwischen weit verbreitete – Phänomen aufklären

Foto: Anja Malenšek
Foto: Anja Malenšek

Videomanipulation, Deep Fakes und inszenierte Videos werden zu einem immer größeren Problem für die Medienbranche. Sie sind oft schwer zu erkennen und wirken auf Mediennutzer in der Regel glaubwürdiger als Texte und Fotos. Drei Experten erklären beim Journalismusfestival in Perugia, wie sie Fake Videos erkennen, bekämpfen und Menschen über dieses – inzwischen weit verbreitete – Phänomen aufklären.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo