Divestment

Uniqa drängt Kohle aus ihrem Portfolio

Versicherer hat alle Investments in kohlebasierte Unternehmen verkauft und will kein Neugeschäft in umweltschädlichem Brennstoff mehr

Wien – Der Versicherer Uniqa reiht sich in eine breiter werdende Front von Unternehmen ein, die mit der "CO2-Schleuder" Kohle nichts mehr zu tun haben wollen. Das Unternehmen verwaltet an die 20 Milliarden Euro, die Kunden in Form von Lebens-, Kranken- oder Autoversicherungen eingezahlt haben. Alle Investments in Unternehmen, die mit Kohle zu tun haben, seien verkauft worden. "Kohle ist kein Brennstoff mehr, der in unserer Gesellschaft in Zeiten des Klimawandels etwas verloren hat", sagt Uniqa-Sprecher Gregor Bitschnau dem STANDARD.

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