"Geheime" Assets

Vatikan findet 1,4 Milliarden Dollar

Kardinal George Pell überraschte die 186 Kardinäle im Rahmen einer nicht offiziellen Konsistoriumssitzung mit "neu aufgetauchten Assets"

Rom/Mailand – Die Finanzpolitik des Vatikanstaates wird transparent. Das allein gleicht einem Wunder. Dass der sogenannte Finanzminister Kardinal George Pell vorigen Freitag die 186 Kardinäle im Rahmen einer nicht offiziellen Konsistoriumssitzung mit "neu aufgetauchten Assets im Wert von 1,4 Milliarden Dollar" (1,23 Milliarden Euro; Anm.) überraschte, ist ein weiteres Wunder. "Wir benötigen die zusätzlichen Mittel, um den Armen zu helfen", stellte der australische Kardinal klar. Offensichtlich will er möglichen Forderungen der römischen Kurie nach "anderer Verwendung" zuvorzukommen.

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