Live aus Ibiza

SPÖ bekam das Ibiza-Video zweimal angeboten

Am Dienstag ging es im U-Ausschuss um das Ibiza-Video, das die SPÖ 2017 und 2018 angeboten bekam und das sie ablehnte. Thema war auch die Causa Casinos-Postenschacher.

Foto: APA/ROLAND SCHLAGER
Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

Am Dienstagnachmittag ging es im U-Ausschuss um das im Juli 2017 aufgenommene Ibiza-Video, konkret um den Versuch von Anwalt M., es für seinen Mandanten verkaufen. Als Letzter sagte der einstige SPÖ-Kampagnenleiter Johannes V. aus, heute ist er Berater unter anderem der Neos. Er meinte sinngemäß, er habe dem Angebot von Anwalt M., mit dem er in die Volksschule gegangen war und den er 2017 zufällig wiedergetroffen hatte, nicht so viel Bedeutung zugemessen. Er habe am Ende des Kaffeeplausches etwas von belastenden Materialgesprochen, sich an das Thema vorsichtig herangetastet. Auf dem Wiener Parkett und erst recht im Wahlkampf gebe es jede Menge Gerüchte, so V. . "Die Bombe" sei dann erst im Mai 2019 geplatzt, als das Ibiza-Video bekannt wurde.

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